beziehungsweise eher über die Berichterstattung über die Gattin.
Michelle Obama, Barack Obamas Frau wird in den Medien oft fragwürdig dargestellt, obwohl (oder weil?) sie eine emanzipierte, erfolgreiche Anwältin ist. Eher ungewöhnlich für die Gattin eines amerikanischen Präsidentschaftskandidaten.
Entdeckt bei: http://maedchenmannschaft.net/michelle-obama-watch/
Was bedeutet das für die Entwicklung der Watchblogs? Wird zunehmend auch das Umfeld von Prominenten, Firmen und Vereinen “gewatcht”? Und was bedeutet das für diese Personen? Ist es eine zusätzliche Belastung, oder kommt es nicht auf noch eine Medium an, das jeden Schritt beobachtet?
Mein Name ist Laura. Ich studiere im 4. Semester Informationswissenschaft an der HTW Chur und arbeite daneben 60% in einer allgemein öfftenlichen Bibliothek.
Das Thema "Wirtschaftsmach der Blogger" habe ich gewählt, weil mich die Möglichkeiten der Bevölkerung sich in das wirtschaftliche Leben einzumischen, schon immer interessiert haben. Meiner Meinung nach wird zu viel von einer wirtschaftlichen Elite, fast schon einem Filz, entschieden. Vielleicht kann das Internet etwas daran ändern?

Ist es nicht gerade die Idee von Watchblogs, die entsprechende Person/Firma/etc. möglichst umfassend zu beobachten? Ich kann mir vorstellen, dass es für die betroffenen Personen wie beispielsweise Frau Obama eher unangenehm ist (oder sein kann), denn eigentlich ist es ja nicht sie, die im Medien-Mittelpunkt steht. Aber sie gehört eben dazu, wenn Herr Obama umfassend beobachtet werden soll.